Work Hard in Great Britain

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(vom 18.12.2017)

Technische Werke Schussental ermöglicht Auslandspraktikum für Auszubildende

Internationale Berufserfahrung wird für das berufliche Anforderungsprofil immer bedeutsamer. Unsere Auszubildenden Marina Gleich und Lara Woll, sowie weitere kaufmännische Azubis der Humpisschule, bekamen in einem dreiwöchigen Auslandspraktikum die Chance, die Arbeitswelt in Großbritannien besser kennenzulernen und zugleich internationale Berufskompetenzen zu erwerben. Die Reise führte in die Metropole London, den beschaulichen Küstenort Chichester, oder in die Hauptstadt Irlands, nach Dublin.  Marina und Lara entschlossen sich für den Zielort London. Die Unterstützung der internationalen Praktikumserfahrung erfolgte durch Erasmus +, einem Förderprogramm der EU, das sich für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung engagiert.  In der heutigen globalisierten Geschäftswelt ist Business English kaum noch wegzudenken, weshalb auch wir als Unternehmen das einmalige Auslandspraktikum bereitwillig finanziell unterstützten. Um die Förderung durch Erasmus+ zu erhalten, müssen während des Schuljahres in der Vor- und Nachbereitung des Praktikums verschiedene Projekte in Gruppen bearbeitet und schließlich präsentiert werden. 

Andere Länder – andere Sitten

Im September 2017 begann für zehn Azubis die Reise auf die grüne Insel nach Dublin. Die übrigen Auszubildenden starteten nach England. In Stansted trennten sich die Wege der Teilnehmer. 40 Azubis entschieden sich für das Auslandspraktikum in London und stellten sich den Herausforderungen der Metropole. Für die 20 restlichen Teilnehmer führte die Reise weiter nach Chichester, einer behaglichen Kleinstadt im Süden Englands, mit etwa 26.000 Einwohnern. Für jeden Azubi begann der dreiwöchige Aufenthalt mit dem Kennenlernen der Gastfamilie, bei denen sie das typische everyday life schätzen lernten. Die Teilnehmer wurden von den Familien in den englischen Alltag miteinbezogen und bekamen einen Einblick in ihre Welt. Bekannte englische Speisen, wie Fish and Chips oder Baked Beans, wurden in den Gastfamilien serviert.  Bei einer guten Tasse Tee mit Milch, zur sogenannten Tea Time, pflegten die Schüler auch nachmittags den Kontakt mit den Familien. Durch den ständigen Austausch konnten die Sprachkenntnisse schnell verbessert und perfektioniert werden. Nach dem Motto andere Länder, andere Sitten, lernten die Auszubildenden, sich mit den Gewohnheiten und der Kultur intensiv auseinanderzusetzen.

Leave your comfort zone

Jeder Auszubildende verließ während des Auslandspraktikums sein gewohntes Umfeld, um neue Erfahrungen und Eindrücke zu gewinnen.  In Kooperation mit den ortsansässigen Organisationen, dem College in Chichester, der TWIN-Group in Greenwich und Internships Ireland, wurden die Azubis verschiedenen Unternehmen zugeteilt. Ob in einer Modelagentur als Assistentin bei Castings, oder in Anzug und Krawatte als Anwaltsgehilfe in einer Kanzlei - jeder war darauf angewiesen, eine Fremdsprache zu sprechen und sich dem neuen Arbeitsumfeld anzupassen. Soft skills nennt man die vielfältigen Fähigkeiten, die durch das Praktikum erworben wurden. Von Kommunikationsfähigkeit, Teamgeist, Eigeninitiative über Selbstständigkeit – die eigene Persönlichkeit wurde mit Schlüsselkompetenzen bereichert, die für das heutige Arbeitsleben von großer Bedeutung sind. Ergänzend zum Betriebspraktikum fanden in den Sprachschulen Englischkurse statt. Ein-, bis zweimal wöchentlich nahmen die Auszubildenden in den Institutionen gemeinsam am Sprachunterricht teil. In den unterschiedlichen Kursen wurde gewährleistet, dass jeder Azubi seine Englischkenntnisse und die Sicherheit in Business English verbesserte.

Nach drei ereignisreichen Wochen blicken die Auszubildenden auf eine spannende Zeit zurück. Der Hauptgrund für die Teilnahme an dem Auslandspraktikum lag für den Großteil in der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse, sowie steigender Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Schlussendlich haben die Teilnehmer nicht nur einen Einblick in die Geschäftswelt genossen, sondern auch die englische Kultur kennen und lieben gelernt.

Travel is not really about leaving our homes, but leaving our habits – Pico Iyer

Von unseren Azubis Marina Gleich und Lara Woll

 

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