TWS stellt IT-System um - Rechnungen verzögern sich

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(vom 05.01.2018)

Jahresrechnungen für Kunden mit Strom- und Gassonderprodukten kommen später

RAVENSBURG. Die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) installieren ein neues IT-System. Sie rüsten das Unternehmen damit auf die Anforderungen einer zunehmenden Digitalisierung zukunftsfähig aus. Die Umstellung auf die neue Systemlandschaft erfolgt planmäßig seit Ende Oktober. Für einige Kunden, die Strom- oder Gassonderprodukte von der TWS beziehen, verzögern sich durch die Installation des neuen Systems jedoch die Jahresrechnungen. Betroffen sind davon diejenigen, die ihre Jahresrechnungen im Oktober, November oder Dezember erhalten hätten sollen. Zum Hintergrund: Die TWS rechnet rollierend ab; das heißt, jeden Monat bekommt ein Teil ihrer Kunden Jahresrechnungen. „Wir sind zuversichtlich, dass im Januar alle Prozesse richtig laufen. Dann schicken wir die Rechnungen der Monate Oktober bis Dezember raus“, erklärt Robert Sommer, Bereichsleiter Markt der TWS. Nicht betroffen sind Kunden, die Wasser oder Gas in der Grundversorgung von der TWS beziehen. Diese Abrechnungen funktionieren bereits einwandfrei auf dem neuen System. Sind Strom oder Gassonderprodukte dabei, kommt die Abrechnung später.

Bei Kunden, die der TWS ein Sepa-Mandat (Einzugsermächtigung) erteilt haben, pausieren die Abschlagszahlungen im Verzögerungszeitraum. „Wir ziehen erst wieder Abschlagszahlungen ein, nachdem die Jahresrechnung versandt ist. Es kann sein, dass der Jahresbetrag dann eben nicht mehr auf 11 Monatsabschläge, sondern nur noch auf 10 oder 9 verteilt wird“, erklärt Robert Sommer. Der Abrechnungszeitraum bleibt unverändert ein Jahr; es gilt der zum Stichtag abgelesene Zählerstand. „Die Kunden erhalten eben diesmal die Jahresrechnung später. Dafür bitten wir um Verständnis“, sagt der Bereichsleiter.

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