Das Mittlere Schussental soll Musterregion im Ladenetzausbau werden

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(vom 08.03.2018)

Bürger können Förderung für private Ladestationen beantragen

RAVENSBURG. Der Gemeindeverband Mittleres Schussental (GMS) stellt in
Zusammenarbeit mit der Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG
(TWS) einen Förderantrag im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017-2020“. Mit diesem Maßnahmenpaket für saubere Luft in Städten, fördert das Bundesverkehrsministerium den Ausbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur. Der Fördertopf für das Gesamtprogramm beläuft sich auf bis zu 1 Milliarde Euro.

Ravensburg gehört zu den 90 Städten in Deutschland, die den Grenzwert für Stickoxide von 40 µg/m³ überschreiten und ist als betroffene Kommune antragsberechtigt. Ziel ist es, die Elektromobilität insgesamt zu stärken und damit ein Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität zu leisten. Da der Antrag durch den GMS gestellt wird, ist eine Förderung von 100 Prozent der beantragten Kosten möglich. Die für die Zuteilung entscheidende Projektskizze muss bis Ende März 2018 eingereicht werden. Die Maßnahmen sollen bis 2020 abgeschlossen sein.

Bürger können sich beteiligen

Da sowohl der Aufbau von Ladepunkten im innerstädtischen Bereich, als auch im privaten Bereich, wie zum Beispiel in Garagen von Ein- und Mehrfamilienhäusern, förderfähig ist, sollten sich an Ladestationen interessierte Bürger jetzt melden, damit das Interesse im Förderantrag aufgenommen werden kann. Ziel im Rahmen der Antragstellung ist es, einen Großteil der Kosten für die privaten Ladestationen zu fördern. Daher ist die aktuelle Interessensbekundung unverbindlich. Bürger von Ravensburg, Weingarten, Berg, Baienfurt und Baindt, die ein Elektroauto besitzen oder sich gerne eines anschaffen möchten, jedoch über keine eigene private Lademöglichkeit verfügen, können sich bei der TWS unter Telefon 0751/804-3209 oder per E-Mail unter info@tws.de melden.

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