August Schuler bringt Umweltexperten nach Ravensburg - Abgeordnete würdigen Schritte der Stadt in der Umwelt-, Klima- und Energiepolitik.

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(vom 15.03.2018)

Ravensburg gilt in Baden-Württemberg längst als Vorreiter- und Erfolgskommune in Sachen Umwelt und Energie. Dies bestätigte Paul Nemeth aus Böblingen, der Vorsitzende des CDU Arbeitskreises (AK)Umwelt, Klima und Energiewirtschaft der CDU-Landtagsfraktion. Regelmäßig besuchen die AK- und Ausschussmitglieder Wahlkreise vor Ort um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Der Ravensburger Abgeordnete und CDU Fraktionsvorsitzende August Schuler hatte als stellvertretender Ausschussvorsitzender ein spannendes Programm zwischen Energie-, Klima und Umweltpolitik zusammengestellt. 

Stadt Ravensburg: Wachstum mit Qualität

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp (CDU) berichtete Landtagsabgeordneter August Schuler seinen Arbeitskreis-Kollegen vor Ort im Rathaus über wesentliche Schritte, an welchen der Gemeinderat wie auch die CDU Fraktion Ravensburg mit ihrem Vorsitzenden August Schuler wesentlich beteiligt waren. Hierzu zählen der European Energy Award in Gold, die Nachhaltigkeits-Strategien, die Rapp am Beispiel der Schussen-Renaturierung und Freihaltezonen näher ausführte, sowie der Einstieg der Technischen Werke Schussental (TWS) in die Produktion von Naturstrom, die derzeitige Wohnungsbau-Thematik „Wachstum mit Qualität“, die Biodiversitäts-Strategie, der Lärmaktionsplan Mittleres Schussental und der noch vom Regierungspräsidium zu erstellende Luftreinhalteplan.

Besuch in der TWS-Zentrale

Im Anschluss an den Empfang bei Oberbürgermeister Dr. Rapp besuchten die Abgeordneten im Innenstadtbezirk „Bahnstadt“ die TWS-Geschäftsstelle und die Firma Miele Maier, einen Fachhändler, der dort einen energieeffizienten Neubau errichtet hat und diesen synergetisch mit der Firma Berufskleidung Aust nutzt. TWS-Geschäftsführer Dr. Andreas Thiel-Böhm präsentierte das kommunale Unternehmen mit seiner konsequent ökologischen Ausrichtung und seinem Einsatz für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Das größte TWS-Zukunftsprojekt, betonte der langjährige Aufsichtsrat August Schuler ist die eigene Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien und habe bereits 2008 begonnen. Im Naturstrom der TWS steckt zu 100 Prozent Energie aus regenerativen Quellen. Das TWS Energie- und Umweltprogramm bündelt attraktive Fördermöglichkeiten für den Einsatz umweltschonender Technologien. Geschäftsführer Thiel-Böhm: „Unser Kernziel ist der Einsatz erneuerbarer Energien mit effizienter Technik und weniger CO 2-Belastungen für die Umwelt!“

Besuch des energieeffizienten Unternehmens Miele Maier. In der Mitte Seniorchef Hubert Maier und Geschäftsführer Roland Maier.
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