Wärme für Studenten­wohnheim

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(vom 27.10.2014)

Studentenwohnheim
Zusammen mit den am Bau Beteiligten
nahmen das neue Blockheizkraftwerk am Freitag
in Betrieb:
(v.l.n.r.) Philipp Stäbler, Geschäftsführer des
Studentenwerks, Peter Ederer und Udo Mann,
Vorstandsmitglieder vom Studentenwerk
Weiße Rose e.V.,
Markus Zell, TWS-Wärmeservice, Roland Reiter,
Planungsbüro Reiter und Erich Haußmann,
Firma Haußmann.

TWS nimmt neues Blockheizkraftwerk in Betrieb - Studentenwerk Weiße Rose freut sich über hocheffiziente Technik

WEINGARTEN. Das Studentenwohnheim in Weingarten wird ab sofort mit Wärme aus hocheffizienter Technik versorgt; ebenso ein Kindergarten sowie die Verwaltung des Studentenwerks Weiße Rose. Die Wärme kommt aus einem nagelneuen Blockheizkraftwerk (BHKW), zu dessen Inbetriebnahme es am Freitag (24. Oktober) ein Heizfest gab. Das Projekt realisierte die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) im Auftrag des Studentenwerks. In die Technik der neuen Anlage hat die TWS 170.000 Euro investiert; das Studentenwerk zahlt für die abgenommene Wärmemenge. „Die Kompletterneuerung der Heizungstechnik und die Umstellung auf eine Anlage, die Kraft-Wärme-Kopplung nutzt, erspart der Umwelt von nun an jedes Jahr rund 90 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids“, freute sich Markus Zell, Projektleiter im Bereich Wärmeservice der TWS. Der Grund: Da das Kraftwerk gleichzeitig Strom und Wärme produziert, ist sein Wirkungsgrad sehr hoch. Die Wärme wird für die Beheizung des Gebäudekomplexes in der Weingartner Briachstraße verwendet sowie für die Warmwasserbereitung, der Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Ebenfalls erneuert wurde die komplette Anlage zur Trinkwasseraufbereitung. Für die Gesamtplanung war das Büro Reiter aus Weingarten verantwortlich.

Innovativ und serviceorientiert
„Dieses Projekt beweist, welch großes energetisches Potenzial bei Bestandsbauten gehoben werden kann“, betonte Philipp Stäbler, Geschäftsführer des Studentenwerkes Weiße Rose. Ihn und seine Kollegen hat das Gesamtpaket überzeugt, dass die TWS geschnürt hat. Durch die Contracting-Lösung ersparte sich das Studentenwerk die Investition in eine neue Anlage. „Für uns hat dieses Contracting-Modell den Vorteil, dass wir uns nicht mehr um Wartung, Unterhalt oder Ersatzinvestitionen kümmern müssen“, fügte Philipp Stäbler hinzu.

Beratung bei Neu- und Bestandsbauten
Kraft-Wärme-Kopplung ist hocheffizient. Aus diesem Grund engagiert sich die TWS seit Jahren für die BHKW-Technik sowie für den Bau von Nahwärmenetzen in der Region. Wie das Studentenwerk schätzen auch Kommunen und Unternehmen das Know-how der TWS, die immer mehr zum Entwicklungspartner und Komplettdienstleister wird. „Innovationen bei der Wärmeversorgung sind ein Thema, das aus ökologischen und ökonomischen Gründen immer wichtiger wird. Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt realisieren konnten“, sagte Markus Zell. In seinen Dank schloss er alle am Umbau beteiligten Firmen ein. Das nächste BHKW ist übrigens beim Studentenwerk bereits beschlossene Sache: Auch der Neubau, der 2015 nebenan fertiggestellt wird, soll mit der innovativen Technik ausgerüstet werden. Partner wird auch hier die TWS sein.

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