TWS erwirbt drei Windparks in Deutschland

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(vom 06.05.2014)

Regenerative Energie für über 6.000 Haushalte

TWS kauft drei Windparks mit insgesamt neun Windrädern - zwei Anlagen befinden sich in der Gemarkung Grefrath in Nordrhein-Westfalen
TWS kauft drei Windparks mit insgesamt
neun Windrädern - zwei Anlagen
befinden sich in der Gemarkung Grefrath
in Nordrhein-Westfalen

RAVENSBURG. Erklärtes Ziel der Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) ist es, deren eigene regenerative Stromerzeugung bis 2020 auf 100 Millionen Kilowattstunden auszubauen. Aus diesem Grund hat die TWS drei weitere Windparks in Deutschland mit einem Investitionsvolumen von über 7 Millionen Euro und einer angestrebten Stromproduktion von jährlich rund 21 Millionen Kilowattstunden erworben.

Mit dem Leitspruch „Das Richtige tun“ positioniert sich die TWS als Anbieter von Energien aus regenerativen Quellen. „Die Windkraft trägt dabei einen erheblichen Anteil zum Ausbau unserer eigenen regenerativen Stromerzeugung bei“, erklärt Helmut Hertle, Technischer Geschäftsführer der TWS. „Daher ist der Kauf von drei weiteren Windparks in Deutschland für uns ein weiterer logischer Schritt zur Erreichung unseres Ziels.“

Die drei Windparks umfassen neun Windräder mit einer Leistung zwischen 1.250 und 2.000 kW je Anlage. Sie liegen in der Gemarkung Grefrath in Nordrhein-Westfalen, in der Gemarkung Krähenberg in Rheinland-Pfalz und in der Gemarkung Farsleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Pro Jahr erwartet die TWS eine Stromproduktion von rund 21 Millionen Kilowattstunden. Das reicht aus, um über 6.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom zu versorgen.

„Zur Risikostreuung stammen die Anlagen von verschiedenen Herstellern mit unterschiedlichen technologischen Konzepten“, erklärt Helmut Hertle Details zum Kauf der bereits 2003 von einem erfahrenen Windkraftanlagenhersteller und -planer projektierten und in Betrieb genommenen Anlagen. „Sie befinden sich bewusst an verschiedenen Stellen in Deutschland, um regionale Unterschiede im Windangebot auszugleichen.“ Der Kauf durch die TWS erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2014.

„Wir arbeiten systematisch und konsequent daran, soviel Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, wie die Kunden von uns benötigen“, erläutert Andreas Thiel-Böhm, Geschäftsführer der TWS die Erzeugungsstrategie. „Besonders freut uns jedoch, dass der Kauf der Windkraftanlagen auch aus den Einlagen über die Ausgabe von Genussrechten finanziert wird.“ Insgesamt liegt die Summe der Investitionen in die drei Windparks bei rund 7 Millionen Euro; ein großer Anteil davon wird über das Genussrechtskapital finanziert.

Zum Hintergrund: Seit Herbst 2013 haben Bürger, Kunden und Unternehmen die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Genussrechtsbeteiligung am gesamten Unternehmen und damit auch an Projekten zum Ausbau der erneuerbaren Energien zu beteiligen. „Interessierte haben derzeit noch die Möglichkeit, Genussrechte an der TWS zu zeichnen“, so Thiel-Böhm. Bis einschließlich 2016 bekommen die Anleger für ihre TWS-Genussrechte jährlich einen Basiszins von zwei Prozent, ab dem Jahr 2017 sind es drei Prozent. Wer Strom von der TWS bezieht, erhält darüber hinaus jährlich einen Bonuszins von 0,2 Prozent von Beginn an. Details zur TWS-Beteiligung stehen unter www.tws.de


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